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Die nächste DMS-Generation
Erstellt am 01.03.2012 um 20:29 Uhr von Stefan Freier.
Bei der Deutschen Mannschafts-Meisterschaft im Schwimmen der Bezirksklasse in Eschweiler nahm eine zweite Mädchen-Mannschaft des DTV 1847 teil, die sich dadurch auszeichnete, dass in ihr Schwimmerinnen der ersten Mannschaft und sehr junge Schwimmerinnen aus der Talent-Schmiede der DTV-Trainerin Sabine Kohl an den Start gehen, quasi die nächste DMS-Generation, die höhere Ziele anstrebt. Und die Mädchen machten ihre Sache sehr gut, sie belegten unter neun Mannschaften hinter der SG Erk.-Hückelhoven, 12610 P., und den FS Wegberg, 12596 P., mit 10807 P. den dritten Platz. Bundesliga-Format, und das ist ja schließlich die Liga, die die jungen Damen in aller Regel schlussendlich anstreben, bewiesen sie unter der Regie von DTV-Trainer Michael Lichtwald schon jetzt beim immer wieder beeindruckenden DTV-Schlachtruf.
Stärkste DTV-Schwimmerin war Saskia Kools, die nicht nur die höchste Punktzahl, 1554 P. bei vier Starts, sondern auch die höchste Einzelpunktzahl erreichte, für 50m F in 0:31,80 Min. 428 P. Gefolgt wurde sie von Mira Czekay, 1429 P., die bei vier Starts drei Rennen gewann, Carmen Schumacher, die zwei Bestzeiten schwamm, 50m D 0:35,78 Min. und 200m D 3:20,92 Min., und Marla Stuart, 1197 P. bei drei Starts, die für die 0:40,35 Min. über 50m B 423 P. erhielt.
Beste Punktesammlerinnen bei den jüngeren Schwimmerinnen waren Laura und Hannah Faust, die 1300 P. und 1204 P. erzielten. Dabei zeigte Laura Faust über 200m R mit 2:58,09 Min. ihre beste Leistung, während Hanna Faust über 50m F in 0:34,13 Min. ein bemerkenswertes Ergebnis erzielte. Johanna Hürtgen, Janika Neuroth, Tina Rothkranz und Leonie Wiese wurden zum Teil über die anspruchsvollen längeren Strecken eingesetzt und standen dabei in höchst bemerkenswerter Weise „ihre Frau“: Johanna Hürtgen 800m F 12:40,90 Min., Janika Neuroth 400m L 6:35,54 Min., Tina Rothkranz 400m F 5:57,43 Min. und Leonie Wiese 200m L 3:11,13 Min.
Neues DTV-Team mit beachtlichen Ergebnissen
Erstellt am 01.03.2012 um 20:25 Uhr von Stefan Freier.
Der in allen Schwimm-Mannschaften des DTV 1847 festzustellende Umbruch bei den Mitgliedern der jeweiligen Mannschaften, der dann auch gelegentlich zu personellen Engpässen führen kann, zumal Felix Kimmerle als überragender Schwimmer der letzten Jahre nicht mehr für den DTV schwimmt, machte sich bei der Deutschen Mannschafts-Meisterschaft der Bezirksliga bei den Jungen besonders stark bemerkbar, so dass die beiden DTV-Trainer Johannes Funken und Michael Lichtwald sehr erfreut waren, dass Fabian Malsbenden, der nicht mehr voll am Training der ersten Mannschaft teilnimmt, für diesen Wettbewerb einsprang. Und er erzielte unter diesen Umständen ausgezeichnete Ergebnisse, mit 2442 P. bei fünf Starts als Gesamtergebnis, zwei ersten Plätzen und insbesondere kaum zu übertreffendem Kampfgeist, der von ihm insbesondere im letzten Wettbewerb über 100m F, als zwischen Delphin Eschweiler und dem DTV der Wettbewerb entschieden wurde, mobilisiert werden musste. Er schlug in 0:58,00 Min. als Zweiter an. Ein Sieg des DTV-Teams wäre auch bei einem Einzel-Sieg Fabian Malsbendens allerdings nicht sehr wahrscheinlich gewesen, da Eschweiler schon vor diesem letzten Wettbewerb einen recht großen Vorsprung hatte. So gewann Eschweiler mit 14245 P. vor dem DTV mit 14240 P. Fabian Malsbenden konnte dennoch sehr zufrieden sein: „Ich habe alles gegeben.“
Herausragender Punktesammler im DTV-Team war Frédéric Malsbenden, der 2736 P. erzielte, eine Bestzeit schwamm, 100m D in 1:02,70 Min., und über 50m R mit 0:29,23 Min. auch die höchste Einzel-Punktzahl, 586 P., erzielte.
Aber auch Oliver Meister und Stefan Kraus machten eine ausgezeichnete Figur. Oliver Meister, 2116 P., gewann zwei Wettbewerbe, kam zweimal als Zweiter ein, erzielte fünf Bestzeiten, während Stefan Kraus, 2321 P., je einmal Erster und Zweiter wurde, und über 50m R mit 0:30,33 Min. eine sehr schöne Zeit erzielte.
Kampfgeist war für die Youngster dieses Teams ebenfalls ein Stichwort. David Neuroth, drei Starts mit 1005 P., schwamm jeweils Bestzeiten und verbesserte z.B. über 1500m F seine Bestzeit um über zwei Minuten auf 20:08.36 Min., gleiches gelang Stefan Robertz, vier Starts mit 1788 P., der sich bei seinem Sieg über 1500m F auf ausgezeichnete 18:43,93 Min. steigerte, darüber hinaus bei seinem Sieg über 400m F in hervorragenden 4:37,79 Min. seine höchste Punktzahl erzielte, 497 P.. Sehr schön waren ebenso Lion Schmitters 5:04,10 Min. über 400m F, die höchste Punktzahl erzielte er über 100m F in 1:02,85 Min., 419 P.. Seine Gesamtpunktzahl betrug 1792 P. bei fünf Starts.
Trotz großem Kampf Abstieg
Erstellt am 14.02.2012 um 22:06 Uhr von Stefan Freier.
„Der Mark und Bein der gegnerischen Mannschaften erschütternde Schlachtruf“ der Schwimmerinnen des DTV 1847 bei der Deutschen Mannschafts-Meisterschaft der Landesliga im Schwimmen in Aachen hallte wie gewohnt durch das Bad, die Leistungen waren ausgezeichnet, die Stimmung war bis zum Schluss gut und dennoch sind die Mädchen aus der Landesliga abgestiegen, denn der Verlust von Nadia Nobis, die jetzt für ein Kölner Team schwimmt und dabei außergewöhnliche Leistungen zeigte, z.B. 200m B in 2.42 Min., war nicht zu kompensieren. Die DTV-Trainer Johannes Funken und Michael Lichtwald waren trotz des Abstiegs sehr zufrieden: „Die Mädchen haben großartig gekämpft, die Leistungen waren gut, nächstes Jahr sind wir mit dieser sehr jungen Mannschaft wieder mit dem Aufstieg dran.“
Herausragend im DTV-Team Julia Schmidt-Stafford, die die höchste Punktzahl erreichte, 2882 P., eine Bestzeit schwamm, 200m L 2:30,31 Min., die auch die höchste DTV-Punktzahl, 624 P., bedeutete, und bis auf die 50m F nur erste und zweite Plätze belegte.
Gefolgt wurde sie, was die Gesamtpunktzahl anbetrifft von Friedrike Siebeneick, 2785 P., Hanna Lorenz, 2659 P., Anna Schmidt-Stafford, 2573 P., Sally Stuart, 2507 P. und Clara Mönch, bei vier Starts 1773 P.. Dabei herausragend Sally Stuarts fünf persönliche Bestleistungen bei fünf Starts, mit den 0:36,52 Min. über 50m B als bestem Ergebnis, wie auch Anna Schmidt-Staffords vier Bestleistungen, innerhalb derer sie über 200m F mit 2:20,73 Min. ihre höchste Punktzahl erreichte.
Friederike Siebeneick war über die Bruststrecken sehr stark: 100m B 1:18,37 Min.(Bestzeit) und 50m B 0:36,44 Min., toll auch die 1:03,06 Min. über 100m F. Hanna Lorenz schwamm über die Kraulstrecken zwei ausgezeichnete Bestzeiten: 50m F 0:28,80 Min. und über 100m F mit 1:03,20 Min. nur geringfügig langsamer als Friederike Siebeneick, während Clara Mönch eine sehr schöne Bestzeit schwamm, 400m L 5:52,04 Min., ihre eigentliche Stärke aber über die Bruststrecken, 100m B 1:24,60 Min. und 200m B 3.04,82 Min., demonstrierte.
Zum ersten Mal schnupperten Kira Niederhaus und Jana Bromand als Youngster im DTV-Team auf diesem Niveau DMS-Luft. Und sie schlugen sich bravourös. Beide schwammen über 800m F neue Bestzeiten, Kira Niederhaus 11:30,44 Min.(-0:27,16 Min.) und Jana Bromand 11:36,42 Min.(-0:54,41 Min.), die darüber hinaus über 200m B mit 3:07,71 Min. noch eine weitere Bestzeit hinzufügte. Beide bewiesen, dass sie zu den schönsten Hoffnungen berechtigen.
Hier sind die Ergebnisse.
Protokoll der Kreismeisterschaften im Schwimmen online
Erstellt am 14.02.2012 um 13:20 Uhr von Stefan Freier.
Hier geht es zum Protokoll.
Julia Schmidt-Stafford holt den Pokal
Erstellt am 23.12.2011 um 11:49 Uhr von Stefan Freier.
Bei den Vereinsmeisterschaften der SG Düren 99 und der Schwimmabteilung des DTV 1847, die die vier Lagen jeweils über 100m beinhalten, war es keine Überraschung, dass Julia Schmidt-Stafford dieses Mal mit klarem Abstand Vereinsmeisterin wurde und damit den Hanns-Peters-Pokal gewann, nachdem sie im Vorjahr noch einem Felix Kimmerle, der in diesem Jahr nicht mehr teilnahm, äußerst knapp unterlegen war.
Eine Überraschung war es jedoch, dass Friederike Siebeneick bei diesen Meisterschaften den zweiten Platz vor Frédéric Malsbenden, dem Vorjahresdritten, belegte, denn Frédéric Malsbenden war allgemein mehr als eventueller Konkurrent Julia Schmidt-Staffords beim Kampf um die Vereinsmeisterschaft erwartet worden. Friederike Siebeneick steigerte jedoch ihre Vorjahrespunktzahl um erstaunliche 375 Punkte auf 2082 P. und bestätigte damit die außergewöhnliche Entwicklung, die sie in diesem Jahr genommen hat, während Frédéric Malsbenden erneut seine Brustschwimm-Schwäche zum Verhängnis wurde, auch wenn er sich in seiner Gesamtpunktzahl um 43 P. auf 2054 P. steigerte.
Hoch überlegen und souverän gewann Julia Schmidt-Stafford mit 2357 P., die gegenüber dem Vorjahr noch eine Steigerung von 17 P. bedeuteten, erstmalig diese Meisterschaft, ein Höhepunkt in ihrer bewundernswerten Schwimmkarriere.
Sie gewann drei Lagen mit klarer Distanz zu den Nächstplatzierten: 100m F 1:02,88 Min. (594 P.), 100m R 1:09,83 Min. (557 P.) und 100m D 1:06,00 Min. (631 P.), unterlag Friederike Siebeneick nur über 100m B knapp mit 1:20,08 Min.(536 P.) zu 1:19,43 Min.(550 P.).
In der Gesamtwertung der ersten Zehn dieser Meisterschaften war ein Generationenwechsel festzustellen. Sehr viele junge Schwimmerinnen und Schwimmer konnten sich weit vorne platzieren: 4. Pl. Anna Schmidt-Stafford 1843 P., 5. Sally Stuart 1824 P., 6. Hanna Lorenz 1820 P., 7. Stefan Kraus 1715 P., 8. Sebastian Friße 1612 P., 9. Oliver Meister 1577 P., 10. Jana Bromand 1448 P.
Die Sieger in den Jahrgängen: Jg. 2006 Marie Wimmer/Niklas Robin Horn; 2005 Lilly Koch/David Surmann; 2004 Anna Quintin/Felix Richter; 2003 Charlotte Lyncker/Kai Rothkranz; 2002 Lara Gottschalk/Christian Zergiebel; 2001 Nadia Neuroth/Alexander Klöoock; 2000 Hannah Faust/Simon Valdor; 1999 Leonie Wiese/Tim Simons; 1998 Jana Bromand/Stefan Robertz.
Medaillenflut bei den Bezirksmeisterschaften in Aachen
Erstellt am 22.12.2011 um 23:01 Uhr von Stefan Freier.
DTV-Schwimm-Trainer Johannes Funken war mit den Leistungen und Ergebnissen seiner Schwimmerinnen und Schwimmern bei den Bezirks-Meisterschaften in Aachen hochzufrieden: „Unser Trainingsprogramm, das im Hinblick auf diese Meisterschaften ein hartes Trainingslager auf Lanzarote mit nachfolgender Erholungszeit beinhaltete, ist voll aufgegangen. Es gab sehr schöne Erfolge, eine Fülle von zum Teil erheblich verbesserten Bestzeiten, manche Schwimmerinnen und Schwimmer sind geradezu explodiert.“
Zu diesen „Explosionen“ gehörten sicherlich die 4:55,79 Min. der in ihrem Jahrgang siegreichen Friederike Siebeneick über 400m F, die eine Verbesserung der Bestzeit um über 37 Sek. bedeuteten. Lion Schmitters Verbesserung der Bestzeit über 100m F um über fünf Sekunden auf 1:01,66 Min. war wohl auch außergewöhnlich.
Die erfolgreichste Schwimmerin im DTV-Team war sicherlich Julia Schmidt-Stafford, die drei Wettbewerbe in der offenen Klasse gewann: 200m D in 2:33,46 Min., 50m D in 0:29,45 Min. und 100m D mit 1:06,23 Min. in neuer hervorragender Bestzeit.
Von der Zahl der Titel in den Jahrgängen her waren Friederike Siebeneick und Stefan Robertz die erfolgreichsten Schwimmer. Beide, die ihren jeweiligen Jahrgang auch auf Grund weiterer Platzierungen an zweiter und dritter Stelle souverän beherrschten, gewannen je sechs Goldmedaillen. Friederike Siebeneick: 100m F 1:02,54 Min., 100m D 1:10,36 Min., 200m L 2:37,21 Min., 100m B 1:19,42 Min. und Stefan Robertz 100m F 1:02,47 Min., 200m R 2:29,67 Min., 400m F 4:42,37 Min., 200m L 2:33,79 Min., 100m R 1:1169 Min., 200m F 2:15,16 Min.
Drei DTV-Nachwuchsschwimmer, Hannah Faust, Tina Rothkranz und Tim Simons, traten bei diesen Meisterschaften in besonderer Weise ins Rampenlicht. Hannah Faust gewann im Jahrgang 2000 vier Titel und lieferte sich dabei jeweils heiße Duelle mit ihrer Schwimmfreundin Tina Rothkranz, die jeweils knapp geschlagen als Zweite einkam. Hannah Faust: 200m R 3:02,94 Min., 100m D 1.27,64 Min., 400m F 5:47,69 Min., 200m F 2:43,82 Min. Tim Simons gewann über 400m F in 5:40,08 Min. seinen ersten Titel.
Natürlich gewannen auch die arrivierten Cracks ihre Titel. Sally Stuart erzielte über 200m D in 2:57,56 Min. eine neue Bestzeit und siegte darüber hinaus über 100m D in 1:17,55 Min. und über 200m L in 2:42,92 Min., Hanna Lorenz schwamm zwei Bestzeiten, 100m D 1:09,84 Min. und 200m D 2:40,26 Min., die besonders herausragten, bedeuteten sie doch eine Verbesserung um über sechs Sek. Anna Schmidt-Stafford war ebenfalls zweimal siegreich, die ausgezeichneten 1:13,71 Min. über 100m R bedeuteten dabei eine neue Bestzeit, über 200m D siegte sie in 3:00,98 Min. Stefan Kraus, 100m R 1:05,99 Min., und Frédéric Malsbenden, 200m F 2:06,99 Min., gewannen je eine Goldmedaille, wobei Frédéric Malsbenden eine überragende Leistung über 200m D zeigte, als er in Bestzeit, 2:06,99 Min., nur um 4/100 Sek. geschlagen, dem besten Schwimmer dieser Meisterschaft, Denis Schulz aus Aachen, hauchdünn unterlag.
Zwei deutsche Meistertitel für die Masters
Erstellt am 10.12.2011 um 12:26 Uhr von Stefan Freier.
Dabei waren sie wie so oft besonders in den Staffeln erfolgreich. Katrin Kohl, Maren Roeb, Julia Schmidt-Stafford und Judith Stahnke gewannen zwei Deutsche Meisterschaften und kamen einmal als Zweite ein. Sie siegten über 4x50m Brust in 2:42,30 Min. und über 4x50m Lagen in 2:13,47 Min., während sie über 4x50m Freistil in 1:59,38 Min. als Zweite , knapp geschlagen, aufs Treppchen sprangen.
Aber auch die übrigen DTV-Staffeln konnten sich bei diesen stark besetzten Meisterschaften mit ihren Ergebnissen sehen lassen. So belegten zwei Mixed-Staffeln die Plätze vier und sieben: 4x50m L in 1:59,28 Min. mit Maren Roeb, Andreas Seyer, Julia Schmidt-Stafford und Fabian Klee und 4x50m F in 1:54,75 Min. mit Katrin Kohl, Maren Roeb, Fabian Klee und Sascha Quast, und Stefan Freier, Fabian Malsbenden, Christian Kraus und Fabian Klee schwammen darüber hinaus über 4x50m B in 2:26,22 Min. auf Platz sechs, während Thorsten Malzbender Sascha Quast, Christian Kraus und Fabian Klee über 4x50m F in 1:52,44 Min. als Neunte einkamen.
Herausragend einige Einzelergebnisse der DTV-Schwimmer. Julia Schmidt-Stafford gewann über 100m D in 1:07,21 Min. eine Bronzemedaille, platzierte sich darüber hinaus über 100m L in 1:09,47 Min. und über 50m D in 0:30,50 Min. als Sechste und Achte. Andreas Seyer verpasste eine solche Medaille trotz ausgezeichneter Leistungen dreimal nur knapp: 100m R 1:02,21 Min.(4. Pl.), 50m R 0:28,73 Min.(5.) und 50m D 0:26,96 Min.(6.). Zu den erfolgreichen DTV-Einzelstartern gehörte auch Maren Roeb in ihrer stärksten Lage: 100m R 1:12,41 Min.(7.) und 50m R 0:32,75 Min.(9.).
Die Qualität dieser Meisterschaften mit in aller Regel recht großen Teilnehmerfeldern konnte man darüber hinaus an den Platzierungen der übrigen DTV-Schwimmer ablesen. Trotz guter Leistungen waren Platzierungen im Vorderfeld nicht möglich: Stefan Freier 100m B 1:16,90 Min.(12.), Fabian Klee 100m F 0:57,39 Min.(21.), Katrin Kohl 100m R 1;18,42 Min.(19.), Fabian Malsbenden 100m L 1:06,69 Min.(30.), Thorsten Malzbender 50m R 0:34,23 Min.(23.)
Tina Rothkranz glänzt in Aachen-Brand
Erstellt am 05.12.2011 um 12:34 Uhr von Stefan Freier.
Bemerkenswerte Auftritte der jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer der jeweiligen DTV-Schwimm-Teams bei unterschiedlichen Veranstaltungen in den letzten Wochen waren auch beim Schwimmfest in Aachen-Brand zu beobachten. DTV-Trainerin Sabine Kohl war jedenfalls sehr zufrieden mit ihren Schützlingen: “Meine Schwimmerinnen und Schwimmer waren top, besonders gefreut hat mich, dass nahezu ausschließlich neue persönliche Bestzeiten geschwommen wurden.“
Aus der Mannschaft ragte Tina Rothkranz heraus, die bei fünf Starts viermal als Erste und einmal als Zweite anschlug und dabei über 100m F mit 1:18,06 Min. bei einer Verbesserung ihrer Bestzeit um über fünf Minuten sicherlich ihr bestes Ergebnis erzielte. Des Weiteren: 100m B 1:41,38 Min., 100m R 1.29,94 Min., 100m D 1:35,98 Min. und 200m L 3:16,24 Min.
Tim Simons gewann in seinem Jahrgang die 100m F in ausgezeichneten 1:14,44 Min. und verbesserte dabei seine Bestzeit um mehr als sechs Sekunden. Spektakulär seine neuen Bestzeiten über 100m D mit 1:46,29 Min.(3. Pl.), Verbesserung um 17 Sek, und über 200m L mit 3:16,24 Min.(2.), Verbesserung um 14 Sek., dazu noch 100m B 1:37,42 Min.(2.) und 100m R 1:28,11 Min.(3.). Stefan Rothkranz kam einmal über 100m D mit 1:33,03 Min., die die beste Zeit aller DTV-Schwimmer auf dieser Strecke bedeuteten, als Zweiter ein, während Leonie Wiese bei Drittplatzierungen zweimal aufs Treppchen sprang: 100m F 1:17,24 Min. und 200m L 3:15,09 Min., die eine Verbesserung um 13 Sek bedeuteten.
Ebenso erfreulich und bemerkenswert die Leistungen und Ergebnisse der übrigen DTV-Schwimmer, auch wenn sie nicht zu Platzierungen unter den ersten Drei reichten: Alexander Balanda 100m F 1:14,50 Min., Laura Faust 100m R 1:26,97 Min., Johanna Hürtgen 200m L 3:22,20 Min., Daniel Mextorf 100m B 1:27,16 Min., Janika Neuroth 100m B 1:37,87 Min., Phillip Quintin 100m B 1:40,00 Min.
Gute Zeiten beim Herbstmeeting in Oberhausen
Erstellt am 05.12.2011 um 12:21 Uhr von Stefan Freier.
„Meine Schwimmerinnen und Schwimmer haben sich sensationell entwickelt“, so das Fazit von DTV-Schwimm-Trainerin Martina Kersjes nach dem Besuch des Oberhausener Herbstmeetings mit ihrer Nachwuchsmannschaft.
Dabei lag das Hauptaugenmerk dieses Mal auf den langen Strecken von 200m bis 400m, die für die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer gelegentlich zu einer Bewährungs- wenn nicht gar Mutprobe werden können, denn 400m sind z. B. , da die Trainingsmöglichkeiten für dieses Team noch sehr begrenzt sind, auch angesichts des relativ geringen Alters der Mädchen und Jungen, mitunter ganz schön lang, hart und den Kampfgeist herausfordernd.
Es gab zwar keine Siege, aber doch sehr schöne Platzierungen bei ausschließlicher Verbesserung der jeweiligen Bestzeiten.
Vier zweite Plätze wurden erzielt. Tim Simons kam sogar zweimal als Zweiter ein: 100m B 1:37,42 Min. und 200m L 3:14,70 Min., hinzu kamen bei ihm noch zwei dritte Plätze: 100m R 1:28,11 Min. und 100m D 1:46,29 Min., während Philipp Mertens , 400m F 7:30,44 Min., und Florian Neffgen, 200m B 4:02,26 Min., je einmal als Zweite anschlugen. Als Dritte gewann auch Leonie Wiese mit 3:15,09 Min. über 200m L eine Bronzemedaille. Herausragend Hannah Fausts 1:14,11 Min. über 100m F, die den dritten Platz bedeuteten, ebenso aber die 5:48,43 Min. über 400m F und die 2:47,66 Min. über 200m F, jeweils Platz fünf.
Unter den beschriebenen Umständen sind die weiteren Schwimmerinnen und Schwimmer des DTV 1847 mit ihren Ergebnissen in gleicher Weise zu bewundern: Emily Baum 400m F 7:36,19 Min., Mariel Glorius 200m R 3:17,08 Min., Samira Hamm 400m F 7:39,47 Min., Alexander Kloock 100m F 1:37,77 Min., Marco Löwen 200m F 2:47,25 Min., Lisa Schmitz 400m F 7:07,11 Min., Leonie Säbele 100m B 1:46,51 Min.
1. und 4. Mannschaft am Start in Remscheid
Erstellt am 05.12.2011 um 12:12 Uhr von Stefan Freier.
Mit zwei Mannschaften, nämlich der von Sascha Quast trainierten 4. Nachwuchs-Mannschaft und der von Johannes Funken trainierten 1. Mannschaft, nahmen die Schwimmerinnen und Schwimmer des DTV 1847 am Pokalschwimmen in Remscheid teil. Dabei zeigte sich, dass sehr talentierte junge Schwimmerinnen und Schwimmer bereit sind, zukünftig in die Fußstapfen der „Großen“ zu treten.
Herausragend hier Christian Zergiebel, der die 100m B in 1:55,64 Min. in seinem Jahrgang gewann, in gleicher Weise ausgezeichnet Noah Seidensticker , Zweiter über 50m B in 0:47,59 Min., und David Sieger, der über 100m B in 1:53,88 Min. ebenfalls als Zweiter einkam. Einen sehr schönen dritten Platz erkämpfte darüber hinaus Ellen Herrmann über 50m B in 0:57,72 Min. .Aber auch die weiteren Mitglieder aus Sacha Quasts Team zeigten bei ihren Platzierungen in den bei den jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmern sehr großen Teilnehmerfeldern hervorragende Leistungen: Nell Bauer 200m F 4:13,00 Min., Katharina de Riese 100m B 2:10,89 Min., Mathilde Lyncker 50m B 0:59,74 Min., Meret Mertens 200m F 3:55,83 Min., Nadia Neuroth 200m F 3:59, 83 Min., Lars Petermeise 50m B 0:53,89 Min., Andres Romero Valle 50m B 0:53,57 Min. und Hannah Vermeegen 50m B 0:56,23 Min.
Aus dem Team der 1. Mannschaft ragte Stefan Robertz hervor, der fünf Wettbewerbe in seinem Jahrgang gewann, die 50m F mit 0:29,74 Min. in neuer Bestzeit, Hanna Lorenz verbesserte sich bei drei Siegen über 100m B um über fünf Sekunden auf 1:27,36 Min., eine gleiche Verbesserung gelang Julia Schmidt-Stafford, die insgesamt zweimal gewann, über 200m F auf 2:19,93 Min. Zweimal sprangen auch Friederike Siebeneick, 200m F 2:18,05 Min., neue Bestzeit, und Sally Stuart 50m D 0:32,67 Min. „aufs Treppchen“ .Schließlich gewannen Stefan Kraus, 200m R 2:32,81 Min., Clara Mönch, 100m B 1:24,75 Min. und Anna Schmidt-Stafford, 50m D mit 0:31,91 Min. in neuer Bestzeit, je einmal.

